Beweissicherung nach Verkehrsunfällen

  
  • Dokumentation der Beschädigungen an den Fahrzeugen und Spurlagen in den Kontaktzonen
  • Objektivierung der Spuren am Schadenort
  • Fotogrammmetrie - Erstellung einer maßstabsgerechten Skizze,  mit darin abgebildeten Spurlagen und/oder Fahrzeugendlagen   


Bei einer Beweissicherung zeitnahe nach dem Schadenereignis, sind die Spuren noch "frisch" und dadurch besser erkennbar, wodurch ein Ergebnis mit geringeren Toleranzen zu erwarten ist.
Eine zeitnahe Beweissicherung erfolgt jedoch häufig nicht, da den Beteiligten die Möglich- bzw. Sinnhaftigkeit einer Beweissicherung oftmals nicht bekannt ist.

Empfehlenswert ist eine Beweissicherung dann, wenn ein größeres Schadenereignis vorliegt oder wenn z.B. bei einem "kleineren" Schadenfall Beteiligte angeben, Verletzungen erlitten zu haben.
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